Unsere Mobile History
Unsere mobile Entwicklung von 1961 bis
heute..
Camping von Anfang an: 1961 der erste
Campingurlaub mit den Eltern am
Bodensee. VW Käfer war damals das Auto.
Ausschließlich Zelte prägten das Bild auf
Campingplätzen. Ein Steilwandzelt war
schon Luxus. Wohnwagen waren noch sehr
selten. Wohnmobile gab es praktisch keine.
Pfadfinderlager mit Kothe (Foto: Senor
Rozzi)
1966: Camping mit Komfort. Das
Steilwandzelt meiner Eltern brachte
deutlich mehr Platz für die Familie und mehr
Komfort. Sogar Gasheizung war an kalten
Abenden möglich (Archiv Bild).
Die Steigerung zum ersten Wohnwagen
kam schnell: 1970 kauften meine Eltern den
ersten Wohnwagen mit Vorzelt (kein original
Bild). Dauercamping war ihre Welt. Ich war
in dieser Zeit eher seltener Besucher.
Fiat 238 Campingbus
1979: Bedford Camper. Ein schönes
kompaktes und schnelles Mobil. 2,3 l
Hubraum, Benziner mit 80 PS. Ab jetzt mit
Heizung und Kühlschrank, 2. Batterie,
Wasserversorgung mit elektrischer Pumpe!
und 4 Schlafplätzen (min. für Personen bis
1,80m Größe). Von OPEL in das
Lieferprogramm für den damals fehlenden
Transporter aufgenommen. Ein pures
englisches Auto, Motor Vauxhall. Manko:
Sehr viele Probleme am Motor.
MB 608D
Nach so viel Rost musste es dann ein
fabrikneues Mobil sein: 1989 Hymer Camp
56 auf Peugeot. Idealer Grundriss für die
Reise mit Kindern. Kompakt aber trotzdem
innen mit 2 Sitzgruppen. Hinten zum
Stockbett umbaubar. Sonst rundum
komplette Ausstattung mit Toilette/Dusche.
Ein paar Urlaubsreisen bei schlechtem
Wetter und die Ansprüche an den Raum
wachsen: 1992 Hymermobil 694 auf Fiat.
Super Ausstattung und hervorragender
Fahrkomfort durch Doppelachse. Viel Platz,
ein schönes Doppelbett, Sitzgruppe mit Bar-
Version und in den Wohnraum integriertes
Fahrerhaus. Das Hubbett über dem
Fahrerhaus bringt das Mobil auf insgesamt 5
vollwertige Schlafplätze.
Detleffs A631
Was kommt danach...? Keine Sorge: Nach
oben hin gibt es keine Grenzen - doch: nur
finanzielle Grenzen. Das weiß jeder, der sich
schon einmal z. B. auf dem Caravansalon
Düsseldorf oder bei einem Händler der
Oberklasse umgesehen hat. Träume gibt es
genug........
.........vielleicht dieses Traummobil von
Vario....die echt (Blatt)goldene Spirale in
der Lackierung sollte allein den Preis eines
kleineren PKWs Aufpreis kosten! Über den
Fahrzeugpreis braucht man als Mensch der
sein Geld durch Arbeit verdient nicht
nachdenken.
Viele allgemeine Informationen zu den Vor
und Nachteilen der unterschiedlichen
Fahrzeugtypen gibt es hier
1964: Pfadfinderzeit. Zelten pur. Ohne
Boden, bei jedem Wetter. Jeder hatte eine
Plane dabei. 4 Planen ergeben eine kleine
Kothe. Das Gestänge gabs im Wald. In
einer Kothe kann z. B. bei Regen ein
kleines Feuer gemacht werden. Oben gibt
es eine Abdeckplane, die dann geöffnet
wird. Wenn man flach genug liegt
bekommt man auch keine
Rauchvergiftung! Gekocht wurde natürlich
am offenen Feuer.
Der erste eigene Bus 1972: Fiat 238,
mein 2. Auto überhaupt (Abbildung aus
Prospekt).
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1982: Der erste Große! Mercedes Benz
608 D. Gebraucht gekaufter
Selbstausbau eines Gemüsewagens mit
kompletter Ausstattung aber ohne
Dusche, dafür aber sehr viel Rost!
Hymermobil 694
Nach einer kurzen mobilen Pause wieder
ein anderes Fahrzeug mit “normalen”
Abmessungen: Detleffs A631 auf Ford
mit Hinterachsantrieb. Beim Wohnmobil
deutliche Vorteile in der Traktion am Berg
und im Gelände.
Nach langem hin und her zwischen der Entscheidung ein neues Fahrzeug in normaler
Größe oder einem "Traummobil" als gebrauchtem ist die Entscheidung auf letzteren
gefallen: 2002 Gulfstream SunVoyager. Manche lachen, aber es ist tatsächlich ein
kleiner Amerikaner mit “nur” 9,25m Aufbaulänge + 1m Motorradbühne und relativ
kurzem Radstand. Dadurch immer noch sehr wendig.
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Gästebuch